Hey ihr Lieben,
die Zeit in Australien geht so langsam zu Ende... schon morgen Nacht steigen wir in den Flieger nach Myanmar.
Nach dem erfolgreichen Rugbyspiel sind wir nach Monkey Mia gefahren. Dort wurden wilde Delphine am Strand gefüttert, was schön war aber nicht an das Schwimmen mit ihnen herankam. Umso mehr hat uns die Aboriginie-Tour am Abend gefallen. Capes, ein Aboriginie, hat uns am Lagerfeuer ihr Leben und ihre Kultur näher gebracht. Es ist so beeindruckend, welches Wissen sie über die Natur haben. Das Didgeridoospiel an einem ihrer heiligen Orte hat den Abend perfekt abgerundet. @Stefan und David: Capes hat das Flirten aufgegeben! ;)
Am Folgetag sind wir zum Kalbarri Nationalpark gefahren. Leider hat es dort die ganze Zeit geschüttet, woraufhin wir uns ein paar Lookouts gespart haben. Man muss wohl nach Australien reisen, um zu merken, dass hier nicht immer nur die Sonne scheint. :) Abends wurden wir dafür mit einem schönen Regenbogen belohnt.
Heute haben wir uns die Pinnacles angeschaut: bis zu 4 Meter hohe Kalksteinablagerungen mitten in der Wüste (siehe Foto). An sich ist das sehr beeindruckend, aber nach unseren ganzen Naturerlebnissen sind wir ein wenig verwöhnt... und daher nicht mehr so geflasht wie am Anfang.
Insgesamt hat es uns gut getan, die letzten Tage ein wenig ruhiger zu machen und uns bei allem mehr Zeit zu lassen.
Der Abschied von Australien fällt uns nicht so schwer wie von Neuseeland. Es ist ein wunderschöner beeindruckender Kontinent, anders als wir ihn uns vorgestellt haben. Die Distanzen zwischen den Orten sind teilweise riesig und mit langen Autofahrten verbunden. Wir freuen uns drauf, in Myanmar kein Auto fahren zu müssen und länger an einem Ort verweilen zu können. Auch sind wir sehr gespannt auf die Kultur und wie es mit der Verständigung klappt!
Wir sind zwar weit weg von Euch, denken aber auch oft an Zuhause, wie es Euch geht und was ihr so treibt! Daher: Lasst was von Euch hören!!!
Schön dass es Euch gibt!
Eure Reisebären










